Big Apple is watching you
Mittwoch 21. Juli 2010, 20:02Es gibt einen neuen Datenschutzskandal und der hat mich spontan an Christopher Nolans “The Dark Knight” erinnert.
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Es gibt einen neuen Datenschutzskandal und der hat mich spontan an Christopher Nolans “The Dark Knight” erinnert.
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Fragmente von E-Mails und Inhalte von abgerufenen Webseiten sollen nun auch in Googles Hamsterbau gelandet sein. Das ganze hängt noch mit den erst kürzlich stattgefundenen Scans der WLAN Netzwerke durch die Google Street-View Fahrzeuge zusammen, über die wir hier erst vor kurzem berichtet haben. Dabei sollen lt. Angaben von Google falsche Code-Fragmente in die Scan-Software der Google-Scanner gerutscht sein. Dieser Code stamme aus einem anderen Projekt, in dem der Datenverkehr einer Funkstation vollständig analysiert wird. Dieser sei aber nur unbeabsichtigt in die Software geraten.
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) fordert nun die Aufklärung des Falles. Es bestehe der Vorwurf gegen Google, sich illegal in private Netze eingeloggt zu haben. Die Daten müssten unverzüglich und vollständig gelöscht werden.
Bin gespannt was da noch alles raus kommt. Ich habe ja schon im letzten Artikel geschrieben, dass ich den ganzen Quatsch nicht verstehe. Und genau wegen solchen Situationen, kann ich Googles Entscheidung mit diesem Scanner überhaupt rumzufahren überhaupt nicht verstehen.
Außerdem frage ich mich, wie es einem Internetgiganten wie Google, nicht auffallen kann, dass diese Code-Fragmente in die Software geraten sind. Das ist schon ein wahnsinnig grober Fehler.
So langsam, liebes Google Street-View Team, ist es nicht mehr witzig. Ernst ist es schon lange und langsam wird’s peinlich.
via Tagesschau
Riesenwirbel. Hohe Wellen. Lautes Geschrei. Tohuwabohu. Harsche Kritiken.
Klingt wie eine Katastrophe. Erdbeben. Wirbelsturm. Vulkanasche.
Ist aber nur ein kleine Ansammlung von Pixeln, die die Netzgemeinde in Aufruhr brachte. Zuckerbergs Streich u.a. einen kleinen Button einzuführen, der das Facebook-Imperium mächtiger machen soll hat so manchen Datenschützern und Datenschutz-Befürwortern schlaflose Nächte verabreicht.
Und was ist nach einer Woche?
50.000 und mehr Websites haben den Like-Button eingebaut und finden ihn cool. Manche mit Grummeln im Bauch. Aber das vergeht.
Was soll man dazu noch sagen?
Der Facebook-Button schlägt nicht nur hohe Wellen, spaltet Meinungen und sorgt für Unruhe. Er sollte auch Websitebetreiber zum Nachdenken bringen.
Droidium hat dies getan und kommt zu folgendem Schluss.
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Nichts bewegt die Netzgemeinde so sehr, wie der wellenschlagende “Like-Button” von Facebook.
So ein kleiner Pixelhaufen, den man auf der eigenen Website einbinden soll, damit andere munter darauf losklicken und verklärt verkünden, wie sehr sie einen mögen.