Heute versteigert die Bundesnetzagentur die Frequenzen für die sogenannte 4G-Technik.
Diese sollen weitaus höhere Geschwindigkeiten für das mobile Internet ermöglichen, als das seit 2000 eingesetzte UMTS. Außerdem soll damit die Netzabdeckung in ländlicheren Gegenden deutlich besser sein. Angeblich auch ohne zusätzliche Mobilfunkantennen aufstellen zu müssen.
Zur Auktion zugelassen sind die vier großen Mobilfunkanbieter T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2.
Es wird erwartet, dass der Bund wiederum Einnahmen im Milliardenbereich erzielt.
Bis jedoch das Bundesgebiet einigermaßen flächendeckend mit der neuen Technik bedient wird und die Mobilfunkhersteller Ihre neuen Produkte vermarktet haben, werden wohl noch ein paar Monate vergehen.
So manche scheinen sich jedoch schon darauf vorzubereiten.
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