Retro: Musik für die Hosentasche

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Syn­the­si­zer im PDA-Format. Nein, nicht von Apple oder Sony. Und nicht aus dem 21. Jahrhundert.

Das Sty­lo­phone wurde 1967 erfun­den und wurde bereits u.a. von David Bowie, Kraft­werk und Era­sure verwendet.

Mit einem Stift konnte man auf einer Metall­tas­ta­tur wie auf einem Piano spie­len. Es inte­grierte unter­schied­li­che Sounds und Effekte, einen ein­ge­bau­ten Laut­spre­cher und Anschlüsse für ein exter­nes Gerät und Kopfhörer.

Wobei man letz­tere bestimmt gut gebrau­chen konnte, ohne die Umste­hen­den zu nerven.

Als exter­nes Gerät könnte man heute einen MP3-Player anschlie­ßen und mit den Synthi-Sounds musi­ka­li­sche Expe­ri­mente wagen.

Mit dem Sty­lo­phone wurde damals schon das kleinste elek­tro­ni­sche Musik­in­stru­ment geschaf­fen und könnte sogar heute noch inter­es­sante Mög­lich­kei­ten eröffnen.

Ein Tref­fen der Gene­ra­tio­nen sozu­sa­gen: MP3 und Stylophone.

Das Stylophone: Synthi für die Hosentasche. (Quelle: thinkgeek.com)

Das Sty­lo­phone: Syn­thi für die Hosen­ta­sche. (Quelle: thinkgeek.com)

via Stil­sucht

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