Er liebt mich…er liebt mich nicht

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Die “I-like-Opposition” nimmt Stellung.

Irgend­wie muss es im Uni­ver­sum immer ein Gegen­stück geben. Das Gleich­ge­wicht zwi­schen Gut und Böse, Schwarz und Weiss, Yin und Yang muss immer beste­hen bleiben.

Das dach­ten sich wohl auch die Macher von Open Dis­like, die damit wohl klar­ma­chen wol­len, dass es nicht nur die Mög­lich­keit geben sollte zu sagen, was man mag. Son­dern auch was man nicht mag. Ist doch klar, oder?!

Dahin­ter ste­hen die Betrei­ber von Yiid, einem deut­schen Meta-Dienst zu Ver­wal­tung von Sozia­len Netz­wer­ken in einem System.

Schlecht ist der Gedanke nicht. Ob dahin­ter jedoch nur ein State­ment steht, oder tat­säch­lich ernst­hafte Bestre­bun­gen ver­folgt wer­den, Face­book eine Gegen­par­tei zu geben, ist noch nicht raus. Ob Yiid da aber auch nur auf einer Welle schwimmt, um auf den eige­nen Dienst auf­merk­sam zu machen?

Ein­bauen kann man den But­ton, den man auf der Open Dis­like Seite bedingt selbst gene­rie­ren kann, in der eige­nen Site eben­falls über einen iFrame, was ähnlich pro­ble­ma­tisch ist, wie bei den Facebook-Plugins.

Doch inwie­weit Site­be­trei­ber bereit sind dem User die Chance zu geben das eigene Ange­bot abzu­wäh­len, sei eben­falls dahin­ge­stellt. Mir würde es schon gefal­len, wenn man Web­an­ge­bote auf diese Weise abwer­ten kann. Ob’s was brin­gen würde, stehe auf einem ande­ren Blatt.

Wir wer­den sehen, was dabei rauskommt.

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