Big Apple is watching you
Mittwoch 21. Juli 2010, 20:02 von DominikVon “The Dark Knight” abgeguckt?
Es gibt einen neuen Datenschutzskandal und der hat mich spontan an Christopher Nolans “The Dark Knight” erinnert.
Weiterlesen… »
Von “The Dark Knight” abgeguckt?
Es gibt einen neuen Datenschutzskandal und der hat mich spontan an Christopher Nolans “The Dark Knight” erinnert.
Weiterlesen… »
Keine Frage der Händigkeit.
Bei den aktuellen Diskussionen um die “Bugs” des iPhone 4 ist auch das Problem des miesen Empfangs im Gespräch, was wohl das lästigste des teuren Geräts ist.
Angeblich haben Linkshänder durch die Handhabung dabei mehr gelitten, als Rechtshänder.
Doch stellt sich mir die Frage, ob das nicht ein generelles Problem auch für Rechtshänder darstellt. Wie telefonieren denn die meisten?
Die Kontroverse um Facebook geht weiter. Doch wird mal wieder nur an der Symptomatik rumgedoktort.
Die Revolution gegen Facebook läuft in vollem Gange. Die Datenschutzdiskussion heizt die unterschiedlichen Lager immer weiter auf. Und wie immer wird um den heißen Brei diskutiert. Denn das Problem liegt nicht in, um oder um Facebook herum. Das Problem ist ein ganz anderes.
Ab heute ist auch in unseren Läden der Erwerb eines iPad möglich. Naja.… vielleicht.
Der 28. Mai 2010. Offizieller Verkaufsstart des iPads in Deutschland.
Seit letzter Nacht werden sich vermutlich schon wieder einige die Füße vor den Apple Filialen in den Bauch stehen, um als erster eines der Tablet PCs zu ergattern. Generell werden vermutlich wieder den ganzen Tag hibbelige und frustrierte Apple-Jünger durch die Städte streifen und doch noch versuchen irgendwo eins zu bekommen.
Welche Geschäfte genau außer den Apple-Stores eine Lieferung bekommt, will Apple scheinbar nicht mitteilen.
Glücklich, wer bereits am 10. Mai vorbestellt hat. Oder?
Weiterlesen… »
Die wohl kultigste, bekannteste und erfolgreichste Spielfigur wird 30 — Pac-Man
Am 22. Mai 1980 hast Du die Welt erblickt. Und die bestand nur aus einem Labyrinth mit vielen leckeren Punkten. Und nervigen Mitbewohnern.
Wenn ich in den 30 Jahren soviel gefuttert hätte wie Du, wäre ich wahrscheinlich schon geplatzt. Aber adipositäre Züge hast Du seit Deiner Geburt nicht angenommen. Gut, etwas rund warst Du schon immer, aber der Figur hat Dein Riesenhunger nicht geschadet.
Und wieder macht das Google Street-View Projekt negative Schlagzeilen. Nun sollen sogar persönliche Daten aus Drahtlosnetzwerken gesammelt worden sein.
Fragmente von E-Mails und Inhalte von abgerufenen Webseiten sollen nun auch in Googles Hamsterbau gelandet sein. Das ganze hängt noch mit den erst kürzlich stattgefundenen Scans der WLAN Netzwerke durch die Google Street-View Fahrzeuge zusammen, über die wir hier erst vor kurzem berichtet haben. Dabei sollen lt. Angaben von Google falsche Code-Fragmente in die Scan-Software der Google-Scanner gerutscht sein. Dieser Code stamme aus einem anderen Projekt, in dem der Datenverkehr einer Funkstation vollständig analysiert wird. Dieser sei aber nur unbeabsichtigt in die Software geraten.
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) fordert nun die Aufklärung des Falles. Es bestehe der Vorwurf gegen Google, sich illegal in private Netze eingeloggt zu haben. Die Daten müssten unverzüglich und vollständig gelöscht werden.
Bin gespannt was da noch alles raus kommt. Ich habe ja schon im letzten Artikel geschrieben, dass ich den ganzen Quatsch nicht verstehe. Und genau wegen solchen Situationen, kann ich Googles Entscheidung mit diesem Scanner überhaupt rumzufahren überhaupt nicht verstehen.
Außerdem frage ich mich, wie es einem Internetgiganten wie Google, nicht auffallen kann, dass diese Code-Fragmente in die Software geraten sind. Das ist schon ein wahnsinnig grober Fehler.
So langsam, liebes Google Street-View Team, ist es nicht mehr witzig. Ernst ist es schon lange und langsam wird’s peinlich.
via Tagesschau
Synthesizer im PDA-Format. Nein, nicht von Apple oder Sony. Und nicht aus dem 21. Jahrhundert.
Das Stylophone wurde 1967 erfunden und wurde bereits u.a. von David Bowie, Kraftwerk und Erasure verwendet.
Mit einem Stift konnte man auf einer Metalltastatur wie auf einem Piano spielen. Es integrierte unterschiedliche Sounds und Effekte, einen eingebauten Lautsprecher und Anschlüsse für ein externes Gerät und Kopfhörer.